Herzlich willkommen zu ensemble sonorizzonte. Der klangerfüllte Horizont.
Herzlich willkommen zu ensemble sonorizzonte. Der klangerfüllte Horizont.

sonorizzonte und ensemble sonorizzonte

      Kammermusik - aussergewöhnlich!

Herzlich willkommen bei sonorizzonte - Konzertreihe und Ensemble

Logo sonorizzonte Logo cello | Jessica Kuhn
2013 gründete Jessica Kuhn die Konzertreihe sonorizzonte, damals noch unter dem Namen „Jessica Kuhn lädt ein“, die seither unter ihrer künstlerischen Leitung in München stattfindet.
Die zentrale Motivation liegt im Aufspüren unbekannter Werke und Komponisten von der Barockmusik bis zur Musik des 21. Jahrhunderts.
“Die Musikentdeckerin” titelte die Süddeutsche Zeitung nach dem Eröffnungskonzert.
sonorizzonte stellt die Entdeckungen gerne bekannten Werken gegenüber - stets in einem speziellen Programmkonzept.
sonorizzonte öffnet sich auch anderen Künsten und ergänzt manche ihrer Programme durch Rezitation und Kunstinstallation.
2017 rief Jessica Kuhn das ensemble sonorizzonte ins Leben – ein in wechselnden Formationen auftretendes Solistenensemble.
Dazu gehören die Violinistin und Bratschistin Elisabeth Kufferath und der Pianist und Komponist Moritz Eggert, sowie der Gambist Arno Jochem de La Rosée.
ensemble sonorizzonte richtet seinen Fokus auf die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts sowie auf die Barockmusik.
Seit 2013 wurden von sonorizzonte vier Kompositionsaufträge vergeben.
Doppel-DVD zum 5-jährigen Bestehen der Konzertreihe sonorizzonte - Titel

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Doppel-DVD zum 5-jährigen Bestehen der Konzertreihe
Eine Auswahl an Live-Mitschnitten in Bild und Ton
erhältlich bei Jessica Kuhn
Video, Ton
Hans R. Weiss, www.av-weiss.de

Werkliste der Konzertreihe

Auftragskompositionen, Uraufführungen und Münchner Erstaufführungen
 
2013
Wladimir Rosinskij
(*1962)
Sonate für Elektrobratsche (1992)
Münchener Erstaufführung (2013)
2014
Richard Dünser
(*1959)
The garden of desires (2009/10)
für Violoncello und Klavier Münchener Erstaufführung (2014)
Rudi Spring
(*1962)
„Triptychon“ (2008 / 2001), Nr. 2, op. 69
für Klaviertrio
Münchener Erstaufführung (2014)
2015
István Láng
(*1933)
Sonate für Cimbalom und Violoncello „Perpetuum Mobile“
(2015) UA
Param Vir
(*1952)
„Wheeling past the stars“ (2007)
für Sopran und Violoncello
(Text: Rabindranath Tagore)
Münchener Erstaufführung (2015)
Achim Christian Bornhoeft
(*1966)
Zweige (2005)
für Sopran, Violoncello, Klavier
(Text: Otomo Tabitó)
Münchener Erstaufführung (2015)
2016
Franghiz Ali-Zadeh
(*1947)
„Schwindende Schönheit“ für Viola d´Amore, Barockcello,
Perkussion und Harfe (2015)
UA Auftragswerk von sonorizzonte
Param Vir
(*1952)
„Beyond the reach of the world“ (2009)
für Violoncello und Perkussion
Münchener Erstaufführung (2016)
Rudi Spring
(*1962)
Streichquartett „In Nomine“ (2015)
UA Auftragswerk von sonorizzonte
Simon Frick
(*1983)
„Unreality Smog“ für Viola und Violoncello (2016)
UA
2017
Thomas Bocklenberg
(*1958)
„Blinde Berührung“ für Viola da Gamba und Laute (2016)
UA
Moritz Eggert
(*1965)
„Consolations“ für Elektrobratsche (oder verstärkte Bratsche) (2016)
UA
Thorsten Encke
(*1966)
„Outlines“ für Violine solo (2016)
UA
2018
Moritz Eggert
„Auf den Punkt“ für Klaviertrio (2018)
UA Auftragswerk von sonorizzonte
Johannes X. Schachtner
(*1985)
„FolliaBilder“ Klaviertrio Nr. 2 (2018)
UA Auftragswerk von sonorizzonte
Stand 2/2019

Programme

Le Monde
Markus Schmitt
(*1965)
Siebenkäs-Musik (1992)
Walter Zimmermann
(*1949)
from: Vom Nutzen des Lassens /
From the use of the relinquish (1981-1984)
after Meister Eckhart
Garten des Vergessens / Garden of oblivion
Moritz Eggert
(*1965)
„Auf den Punkt“ (2018)
Babette Koblenz
(*1956)
Le Monde / The world (1991/92)

La Risposta
Girolamo Frescobaldi
(1583-1643)
Capriccio sopra La Sol Fa Re Mi (1626)
piano solo
Bernd Alois Zimmermann
(1918-1970)
Sonata for violin solo (1951)
Bernd Alois Zimmermann
Intercomunicazione for cello and piano (1967)
Anton Webern
(1883-1945)
Four pieces op. 7 for violin and piano (1910)
Moritz Eggert
(*1965)
„La Risposta“ for cello and piano (2002/04)
Claude Debussy
(1862-1918)
Sonata for violin and piano (1917)
Bernd Alois Zimmermann
„Présence Ballet blanc
(Concerto scénique)en cinq scènes“
for violin, cello and piano (1961)

Pas de deux en trois
Bernd Alois Zimmermann
(1918-1970)
„Extemporale“ Five pieces for piano (1938-1946)

Sonata for cello solo (1960)

Sonata for violin and piano (1950)
Johannes X. Schachtner
(*1985)
„FolliaBilder“ (2018) Klaviertrio Nr. 2

Aria
Johann Sebastian Bach: Aria mit 30 Veränderungen, BWV 988 „Goldberg-Variationen“, arrangiert für Streichtrio von Dmitri Sitkovetski (1984)
Goldberg-Variationen
Einen Höhepunkt barocker Variationskunst finden wir in den berühmten „Goldberg-Variationen“, die Johann Sebastian Bach 1741 für Cembalo komponierte. Dmitri Sitkovetski, russischer Geiger und Dirigent, arrangierte dieses Werk 1984 für Streichtrio und nahm dabei die Polyphonie beim Wort: Jede Stimme bekam ein eigenes Instrument zugesprochen – Geige, Bratsche und Cello.
Freuen Sie sich auf einen ganz besonderen Musizier- und Hörgenuss:
„Clavier Ubung bestehend in einer ARIA mit verschiedenen Verænderungen vors Clavicimbal mit 2 Manualen“ (Werkbezeichnung aus dem Erstdruck 1741) in der Transkription für Streichtrio
Johann Sebastian Bach
(1685 - 1750)
Aria mit 30 Veränderungen, BWV 988 „Goldberg-Variationen“
Arrangiert für Streichtrio von Dmitri Sitkovetski (1984)

Bell'Cello & Gambello I
Jessica Kuhn - Barockcello/Violoncello piccolo
Arno Jochem de La Rosée - Viola da Gamba/Lyra Viol
Anonymous
(1684)
Johnny Cock thy Beaver (a scotch tune to a ground)
Giovanni Coperario
(John Cooper)
(ca. 1570-1626)
Fantasia
Anonymous
(1580)
Woodycock
Lancashire pipe solo Lyra Viol
Giorgio Antoniotti
(1692-1776)
Sonate Nr. 11 op. 1 a-moll
Wolfgang Amadeus Mozart
(1756-1791)
Arien aus der Zauberflöte
Jean-Pierre Guignon
(1702-1774)
Sonate B-Dur
François Couperin
(1668-1733)
Duo aus „Les goûts-réunis“
Bell'Cello & Gambello II
John Jenkins
(1592-1678)
Fantasia und Ayre in a für 2 Gamben und Bass (17. Jh.)
Carl Friedrich Abel Gambe solo
Christoph Schaffrath
(ca. 1709-1763)
Duetto in d-moll (ca. 1760)
Christopher Simpson
(1605-1669)
Division in F for 2 viols (um 1659)
(Bodleian Library MS)
Giuseppe dall´Abaco
François Couperin
(1668-1733)
La Sampogna, Sonate C-Dur
Duo aus „Les goûts-réunis“
J. S. Bach 6. Brandenburgisches Konzert

Caprice
Jessica Kuhn - Barockcello/Violoncello piccolo
Arno Jochem de La Rosée - Gambe/Lyra Viol
Michael Freimuth - Theorbe/Laute
Die Ende des 16. Jahrhunderts entstandene Theorbe ist ein Instrument aus der Lautenfamilie mit verlängertem Hals und mindestens 14 Saiten, was dem Instrument ein enorm großes Register und eine besondere Klangfülle verleiht.
Sie hören Kompositionen aus England des frühen 17. Jahrhunderts von dem zu Lebzeiten berühmten Komponisten, Gambisten und Lautenisten John Jenkins, dem Meister des Gambenspiels Tobias Hume (der Erste in der Musikgeschichte, der das Spiel mit der Bogenrückseite verlangt – col legno) und dem Gambenvirtuosen Christopher Simpson, Meister der Divisions: melodische und sehr virtuose Variationen über ein Bassthema.
Die feine französische Musik vom Versailler Hof zu Zeiten Ludwigs XIV erklingt mit der Musette von Robert de Visée und der Suite des berühmten Marin Marais - persönlicher Gambist des „Sonnenkönigs“. Neben Gambe und Theorbe hören Sie hier das Violoncello piccolo, das aufgrund einer höher klingenden Besaitung (nämlich mit oberer e-Saite) eine der Gambe ähnliche Sonorität erhält.
Italien ist durch den Mailänder Giorgio Antoniotti vertreten und Deutschland durch Christoph Schaffrath, dessen Werke sich im ca. 1720 entstandenen galanten Stil bewegen: der freieren Art des Komponierens zugewandt, die strenge kontrapunktische Form des Barock zurücklassend. Damit sind wir in der Frühklassik und bei Joseph Haydn angekommen, von dem wir eines der Baryton Trios aufführen, die Haydn für den musikliebenden, Cello- und Baryton spielenden Nikolaus I der Fürstenfamilie Esterházy schrieb.
Kontrastierende Werke der Neuen Musik dürfen natürlich auch an diesem Abend nicht fehlen: Die reizvolle Spannung zwischen der Musiksprache des 21. Jahrhunderts und historischen Instrumenten wird in der Sarabande des polnischen Komponisten Krzysztof Penderecki und in dem Duo von Thomas Bocklenberg, Gitarrist und Komponist, ausgelotet. Sein Duo „Blinde Berührung“ ist ein spielerisches Stück, in dem Laute und Gambe gleichberechtigte Akteure sind. Beide Spieler müssen in hohem Maß aufeinander eingehen und Instinkt für den Bereich des anderen entwickeln.
John Jenkins
(1592-1678)
Fantasia und Ayre in a für 2 Gamben und Bass
Viola da Gamba - Violoncello piccolo – Theorbe
Thomas Bocklenberg
(*1958)
Blinde Berührung (2016)
Uraufführung
Laute – Viola da Gamba
Christoph Schaffrath
(ca. 1709-1763)
Duetto in d-moll (ca. 1760)
Violoncello piccolo – Viola da Gamba
Marin Marais
(1656-1728)
Suite in G für 2 Viole da Gamba und Basso
Continuo aus dem 4. Buch (1717)
Viola da Gamba - Violoncello piccolo – Theorbe
Christopher Simpson
(1605-1669)
Division in F for 2 viols (um 1659)
Viola da Gamba – Violoncello
Krzysztof Penderecki
(*1933)
Sarabande – J. S. Bach in memoriam (2000)
Violoncello solo
Tobias Hume
(1569-1645)
2 Stücke für Lyra-Viol in Tabulatur (1605)
„Touch me lightly“ – „Harke, Harke“
Viola da Gamba solo
Robert de Visée
(ca. 1660-1732)
Musette (um 1699)
Theorbe solo
Giorgio Antoniotti
(1692-1776)
Sonate Nr. 11 a-moll (ca.1737)
Violoncello - Viola da Gamba – Theorbe
Joseph Haydn
(1732-1809)
„Baryton Trio“ Nr. 77 G-Dur (ca. 1773)
Violoncello - Viola da Gamba – Theorb

Das wilde Herz
Werke des 17. und 18. Jahrhunderts, Kompositonen von Jean-Baptist Lully, Johann Sebastian Bach, Jakob Herman Klein, Györgyi Kurtág und István Láng.
Enikö Ginzery - Cimbalom/Psalter
Michael Metzler - Perkussion
Jessica Kuhn - Cello/Barockcello
Wie es klingt, wenn Cimbalom, Barockcello und Perkussion zusammenspielen, erfahren Sie in diesem Konzert.
Enikö Ginzery aus Bratislava ist eine der ganz wenigen großen Virtuosinnen des aus Ungarn stammenden, besonders im 16. Jahrhundert gebräuchlichen hackbrettähnlichen Cimbalom und des noch älteren Psalter, das ursprünglich aus dem orientalischen Kulturraum kommt. Sie singt und spricht auf unvergleichliche Weise mit ihren Instrumenten.
Tänzerische Einheit mit dem Tamburin und anderen Perkussionsinstrumenten erleben Sie mit Michael Metzler. Der weltweit, u.a. mit Cecilia Bartoli konzertierende Musiker zaubert aus seinen unterschiedlichen Schlaginstrumenten wundervolle Klänge und Gesänge!
Zusammen mit Barockcello und modernem Cello werden wir Werke der Renaissance und des Barock sowie moderne ungarische Kompositionen in völlig neuen Arrangements und Improvisationen aufführen.So erklingt zum Beispiel die 5. Suite für Cello solo von J. S. Bach zusammen mit Perkussion, Lieder und Tänze aus ungarischer Tabulatur des 17. Jh.s und Lullys „Alceste“-Suite von 1674, die den Konzerttitel inspirierte.
Ein außergewöhnliches Programm, das Ihr Herz höher schlagen lässt:
Miscellannea Tabulatura Lieder und Tänze aus ungarischer Tabulatur des
17. Jahrhunderts für Barokcello, Psalter, Perkussion
Jakob Herman Klein (1688-1748) Sonate für Barockcello und Basso continuo op. 4 Nr. 5,
a-moll (1746) für Barockcello und Cimbalom
Michael Metzler Percussion solo
István Láng (*1933) Sonate für Cimbalom und Cello (2014) Uraufführung
Perpetuum mobile
Pause  
Johann Sebastian Bach (1685-1750) im Wechsel mit György Kurtág (*1926) Suite Nr. 5 c-moll BWV 1011 (um 1720) mit Barockcello und Perkussion
Játékok (Spiele) für Cimbalom solo (Sammlung seit 1964)
Sternenmusik
Allemande
Antiphone in Fis
Courrante
Übermütiger Csárdás
Sarabande
Hommage á J. S. Bach
Gavotte I / II
Blumen Dimension, nur Blumen
Michael Metzler Percussion solo
Anonymus La Folia de España für Psalter solo (1674)
Jean Baptiste Lully
(1632-1687)
Alceste Suite, aus Airs propres pour le Tympanon (1674)
für Psalter, Barockcello, Perkussion
La Gloire d´Alceste
Quel coeur sauvage
Air en suitte
Alcide est vainqueur du trépas
Les Combattants d´Alceste
Programmänderungen vorbehalten

Mediathek

ZUM VIDEO-KANAL → 
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Video
Solosonate am 24.11.2018
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Live-Mitschnitt vom 24. November 2018
Konzertreihe sonorizzonte
München, Sophiensaal
Bernd Alois Zimmermann
Sonate für Violoncello solo
im Wechsel mit
Johann Sebastian Bach
Sarabande Es-Dur / d-moll
Jessica Kuhn - Violoncello
Video
sonorizzonte trailer movie, Dana Popescu, 2018
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sonorizzonte trailer video
zum Konzert am 24. November 2018, Sophiensaal, München
ensemble sonorizzonte
Elisabeth Kufferath - Violine
Jessica Kuhn - Violoncello
Moritz Eggert - Klavier
Video, Ton
Dana Popescu
Video
Mitschnitt aus der Konzertreihe sonorizzonte 2017
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Live-Mitschnitt vom 30. April 2017
Konzertreihe sonorizzonte
München, Alte Hofkapelle der Residenz
CAPRICE
ensemble sonorizzonte
Jessica Kuhn - Violoncello piccolo
Arno Jochem de La Rosée - Viola da Gamba
Michael Freimuth - Theorbe
Video
Mitschnitt aus der Konzertreihe sonorizzonte 2017 Présence
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Live-Mitschnitt vom 18. März 2017
Konzertreihe sonorizzonte
München, Schloss Nymphenburg
Szenen aus „Présence Ballet blanc"
(Concerto scénique en cinq scènes)
Schloss Nymphenburg, München
gefördert von der LH München, Kulturreferat
ensemble sonorizzonte
Elisabeth Kufferath - Violine
Jessica Kuhn - Violoncello
Moritz Eggert - Klavier
Video, Ton
Hans R. Weiss, www.av-weiss.de
Video
Mitschnitt aus der Konzertreihe sonorizzonte 2015 Wheeling past the stars, Sopran Suzanne Fisher
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Live-Mitschnitt vom 13.03.2015
Konzertreihe sonorizzonte
München, Schloss Nymphenburg
Param Vir
Wheeling past the stars
Musiker/Ensemble
Suzanne Fisher - Sopram
Jessica Kuhn - Violoncello
Video, Ton
Hans R. Weiss, www.av-weiss.de
Video
Mitschnitt aus der Konzertreihe sonorizzonte 2015 Bach
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Live-Mitschnitt vom 23.01.2015
Konzertreihe sonorizzonte
München, Schloss Nymphenburg
Johann Sebastian Bach
Suite Nr. 5 c-moll BWV 1011 mit Barockcello und Perkussion
im Wechsel mit György Kurtág
Játékok (Spiele) für Cimbalom solo (Sammlung seit 1964) Courrante - Übermütiger Csárdás - Sarabande - Hommage á J. S.Bach - Gavotte I / II - Blumen, die Menschen, nur Blumen
Musiker/Ensemble
Enikö Ginzery - Psalter
Jessica Kuhn - Barockcello
Michael Metzler - Percussion
Video, Ton
Hans R. Weiss, www.av-weiss.de
Video
Mitschnitt aus der Konzertreihe sonorizzonte 2015 Chorea Hungarica
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Live-Mitschnitt vom 23.01.2015
Konzertreihe sonorizzonte
München, Schloss Nymphenburg
Tabulatura Miscellanea
Chorea Hungarica, Chorea Pollonica
Musiker/Ensemble
Enikö Ginzery - Psalter
Jessica Kuhn - Barockcello
Michael Metzler - Percussion
Video, Ton
Hans R. Weiss, www.av-weiss.de
Video
Mitschnitt aus der Konzertreihe sonorizzonte 2015 Chorea Ex G
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Live-Mitschnitt vom 23.01.2015
Konzertreihe sonorizzonte
München, Schloss Nymphenburg
Tabulatura Miscellanea
Chorea Ex G, Chorea Ex -E, Chorea Kosacky
Musiker/Ensemble
Enikö Ginzery - Psalter
Jessica Kuhn - Barockcello
Michael Metzler - Percussion
Video, Ton
Hans R. Weiss, www.av-weiss.de
Video
Mitschnitt aus der Konzertreihe 2014
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Ein Querschnitt durch alle Konzerte der Saison 2014
Konzertreihe sonorizzonte
München, Akademischer Gesangverein
Capriccio
Tango & Barock
Tage- und Nachtbücher
Erlesene Kostbarkeiten
Video, Ton
Hans R. Weiss, www.av-weiss.de
Video
Mitschnitt aus der Konzertreihe 2013 - Gesang der Vögel
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Live-Mitschnitt März 2013
Konzertreihe sonorizzonte
München, Akademischer Gesangverein
Das katalanische Volkslied nach Pablo Casals in der Bearbeitung von Jessica Kuhn.
Jessica Kuhn - Violoncello solo
Video, Ton
Hans R. Weiss, www.av-weiss.de

Presse

Interviews
Interview 2018 in Applaus
Ein Interview mit Jessica Kuhn in Applaus 2018
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Interview 2017 in Applaus
Ein Interview mit Jessica Kuhn in Applaus 2017
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Interview von feuilletonscout
Ein Interview mit Jessica Kuhn im feuilletonscout 12/2017
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Interview von feuilletonscout
Ein Interview mit Jessica Kuhn im feuilletonscout 06/2017
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Interview im Münchner Feuilleton von Klaus von Seckendorff
Ein Interview von Klaus von Seckendorff mit Jessica Kuhn
im Münchner Feuilleton April 2016
anlässlich der Konzertreihe 2016
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Pressestimmen
Jessica Kuhn lädt ein
Konzertreihe sonorizzonte 2014
„Die Cellistin Jessica Kuhn kennt den Anspruch, aber auch ihren eigenen Weg. Auf dem will sie vor allem die Möglichkeiten ihres Instruments in ungewöhnlichen Kombinationen und an interessanten Themenkonzerten erproben. Inspiriert durch Natalia Gutman, bei der sie ihr Meisterdiplom gemacht hat, mischt die geborene Düsseldorferin immer eine starke Prise Avantgarde in ihre Programme. […] Kein Wunder, dass die musikalische Umarmung von Tango und Barock mit Luis Borda stattfand… ”
Klaus P. Richter: Die Saiten einer Frau Süddeutsche Zeitung 28.2.2014
Jessica Kuhn lädt ein
Konzertreihe sonorizzonte 2013
„…Und tatsächlich loderte zwischen barocken Spezereien, eingerahmt vom unverwüstlichen Vivaldi, violinistisches Feuer an unvermuteten Stellen auf: Bei Wladimir Rosinkij aus Sibirien und Witold Lutoslawski aus Polen, dazu noch virtuoses Harfen-Brio in einem Solowerk von Meinrad Schmitt. Das waren ungewöhnliche Klänge am ersten Abend einer Konzertreihe. Aber die unkonventionelle Programmgestaltung zwischen bekanntem Barock und seltener Moderne ist das Besondere der neuen Reihe… ”
Klaus P. Richter: Die Musikentdeckerin, Süddeutsche Zeitung 4.2.2013
„Hinter 'Jessica Kuhn lädt ein' steht eine Cellistin, die sich seit jeher für das Ungewöhnliche einsetzt: für neue Musik, seltenes Repertoire oder unkonventionelle Besetzungen. Damit hat die Musikerin nun eine eigene Kammermusikreihe konzipiert, die im Frühjahr 2013 startete. Sie bereichert die Musikmetropole München.”
Marco Frei, Ensemble Magazin, 5/2013